11 Fragen an Carmen Droll
1. Warum sind Sie der SRG Aargau Solothurn beigetreten?
Weil ich in Olten wohne und das eine gute Idee fand.
2. Was ist Ihr Lieblingsprogramm, Ihre Lieblingssendung von Radio oder Fernsehen SRF?
Ich schaue gerne Dok Sendungen, die Tagesschau und auch Tatort. Ich höre aber noch viel lieber Podcasts. Jeden Tag Echo der Zeit, Auch Sternstunde Philosophie, Input, Geschichte, Schrekmümpfeli und den Krimi.
3. Gibt es bei anderen Anbietern noch etwas, das Sie lieber sehen oder hören?
Ich höre auf Spotify Musik und schaue auf Netflix Filme
4. Wie haben sich Ihre Mediengewohnheiten in den letzten Jahren verändert?
Nun seit es Spotify gibt schon sehr. Es ist praktisch die Musik und Podcasts darüber zu steuern. Auf Netflix kann ich mir die Filme aussuchen, ebenso auf Play Suisse.
5. Haben Sie sich jemals bei SRF oder beim Ombudsmann beschwert? Wenn ja: Waren Sie mit der Antwort zufrieden?
Nein.
6. Freuen Sie sich auf die weitere Entwicklung in der Medienwelt oder haben Sie eher Bedenken? Weshalb?
Nun ich denke die KI wird uns grosse Herausforderungen auferlegen. Es wird immer schwieriger, deep fakes herauszufinden und die Menschen werden manipuliert. Es wird wohl immer schwieriger, sich eine eigene Meinung zu bilden. Darum braucht es Informationssendungen und Podcasts mit investigativen Journalisten, wie zum Beispiel Echo der Zeit oder die Tagesschau, um auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben
7. Wie möchten Sie selbst auf diese Entwicklung einwirken und was möchten Sie damit erreichen?
Ich kann wohl nicht sehr auf die Entwicklung einwirken. Wichtig wäre die Kinder zu schulen, damit sie sich dem ganzen Social Media nicht einfach aussetzen. Es wäre sinnvoll, die Social Media erst für Jugendliche ab 18 Jahren zuzulassen und das Handy in der Schule zu verbieten.
8. Können Sie uns ein Buch, einen Film, ein Musikstück empfehlen?
Ich lese gerne Krimis und philosophische oder psychologische Bücher
9. Was fehlt Ihnen zum Glück?
Nichts
10. Wie viel Heimat brauchen Sie?
Viel. Ich denke, trotz dem Rechtsrutsch des Bundesrats und der Bevölkerung, dass ich in einem der besten Länder lebe. Ich bin sehr dankbar dafür hier in Sicherheit und Wohlstand leben zu dürfen
11. Möchten Sie unsterblich sein?
Nein, da müsste ich ja all meine Lieben gehen sehen.
Fragen zur Person:
Vorname, Name: Carmen Droll
Alter: 64 Jahre
Wohnort: Olten
Beruf/Haupttätigkeit: Lehrperson Hämatologie, biomedizinische Analytik, BZG Basel-Stadt
Mitglied SRG AG SO: seit 2021